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apano-Stimmungsindex

Geringe Umsätze zwischen den Jahren und steigende Anleihezinsen in den USA sorgen für eine verhaltene Börsenstimmung. Wie üblich findet am letzten Börsentag in Deutschland ein verkürzter Handel bis 14 Uhr statt. Der Euro-Stoxx-50 und der Stoxx-600 werden bis zum Abend gehandelt. Aktuell bewegen sich die Kurse am oberen Ende der Handelsspanne, die sich am Freitag im Rahmen einer Kurserholung etabliert hat. Die Liquidität ist zwischen den Jahren extrem dünn, was zu größeren Kursausschlägen führen kann, wie am Freitag an der Wall Street, wo der S&P-500-Index bei geringen Umsätzen 1,1 Prozent verlor. Die Struktur der Bewegung in den USA sorgt für Unsicherheit. Vor allem die größten unter den großen Titeln, die sogenannten MegaCap-Aktien, verloren, die am Freitag 1,5 Prozent einbüßten, seit Jahresbeginn aber auch ein Plus von 60 Prozent (US-Dollarbasis) verzeichneten. Die Aktien von Tesla mussten erneut Verluste hinnehmen und fielen den zweiten Tag in Folge um weitere 4,9 Prozent. S...

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Während die Märkte in den USA so tun, als hätte die US-Notenbank nie von einer Verlangsamung der Zinssenkungen gesprochen, sind die meisten europäischen Märkte weit von ihren Jahreshöchstständen entfernt, und daran dürfte sich auch heute nichts ändern. 2024 war ein weiteres großartiges Nasdaq-Jahr mit nur drei Monaten im Minus (wie 2021) und nur einer Verlustphase von über 10 Prozent im Juli. An den europäischen Aktienmärkten bremst heute ein erneuter Kursrutsch bei den Autowerten. Die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen und deutscher Bundesanleihen präsentieren sich nahezu unverändert. In den USA muss der Rentenmarkt nicht nur die möglicherweise langsamere Gangart der Fed verdauen, sondern auch die Idee des designierten US-Finanzministers Scott Bessent, den Staatshaushalt stärker über langlaufende Staatsanleihen zu finanzieren. Insgesamt sollte man den Bewegungen um den Jahreswechsel wegen der dünnen Umsätze nicht zu viel Bedeutung beimessen. Für Zahlenliebhaber: Der Börsenwer...

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Erlösung zu Weihnachten, so lässt sich der US-Börsenhandel am Freitag beschreiben. Der S&P 500 Index stieg bei extrem hohen Umsätzen um mehr als ein Prozent. Es waren die zweitstärksten Handelsumsätze aller Zeiten, was auch auf den großen Optionsverfall und die vierteljährlichen Umschichtungen der Großanleger zurückzuführen ist. Die Erlösung kam in Form günstiger Inflationsdaten, nachdem die US-Notenbank den Markt zuvor mit der Ankündigung einer langsameren Zinssenkung geschockt hatte, da sie noch Inflationsrisiken sah. Während die asiatischen Märkte am Montag den freundlichen Vorgaben aus den USA folgten, ist die Stimmung in Europa verhaltener. Hier belasten die strukturellen Defizite der Euro-Länder und die nachlassenden Handelsaktivitäten vor den Weihnachtsfeiertagen. In Frankreich steht der französische Premierminister François Bayrou immer noch unter erheblichem Druck, seine neue Kabinettsbesetzung rechtzeitig bekanntzugeben. Morgen bleiben einige Euro-Börsen geschlossen. ...

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Obwohl die US-Notenbank, wie in unserem Blog beschrieben, die Märkte bereits auf eine moderatere Gangart bei den Zinssenkungen eingestimmt hatte, versetzten die gestrigen Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell den Aktienmärkten einen kräftigen Dämpfer. Mit einem Minus von 2,95 Prozent verzeichnete der S&P 500 den zweitschlechtesten Handelstag des Jahres. Die europäischen Märkte starten entsprechend mit Abschlägen, wobei der S&P-500-Future bereits einen, wenn auch schwachen, Erholungsversuch unternimmt. Eine der Botschaften der Fed war, dass sie den Arbeitsmarkt nach wie vor in guter Verfassung sieht, was im weiteren Tagesverlauf wieder zu Aktienkäufen aufgrund der guten Wirtschaftslage verleiten könnte. Die Auswirkungen der Fed-Überraschung von gestern Abend zeigen sich heute früh an den europäischen Anleihen- und Zinsmärkten. Die deutschen Anleiherenditen eröffneten um fünf Basispunkte höher, die spanischen und italienischen Zinsen stiegen noch stärker, die europäischen und b...

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Die europäischen Aktienmärkte starten am Mittwoch mit leichtem Plus in den Handel, nachdem die US-Aktien am Vortag bei ordentlichen Umsätzen leichter geschlossen hatten. Zwar dürfte die US-Notenbank heute nach europäischem Handelsschluss die erwartete Zinssenkung um 25 Basispunkte liefern, doch wird nun erwartet, dass die Währungshüter ein moderateres Zinssenkungstempo in Aussicht stellen könnten. In den USA stellen sich die Anleger angesichts der zu erwartenden Wirtschaftspolitik der Regierung Trump auf weiterhin hohe Zinsen für langlaufende Staatsanleihen ein. Das Volumen der ausstehenden Optionen auf Staatsanleihen, die von steigenden Renditen profitieren, ist im Verhältnis zu denen, die von sinkenden Renditen profitieren, so hoch wie seit März 2022 nicht mehr. Damals begann die US-Notenbank mit der Straffung ihrer Geldpolitik, um der seit Jahrzehnten am schnellsten steigenden Inflation entgegenzuwirken. Die asiatischen Börsen zeigten sich überwiegend etwas fester. Vor allem die...

Was erwartet Anleger im Jahre 2025?

Was bringt das kommende Jahr 2025? Welche Themen werden die Weltwirtschaft und die Märkte im Jahr 2025 und darüber hinaus beherrschen? Was sind die Chancen – und was kann schiefgehen? […] Der Beitrag Was erwartet Anleger im Jahre 2025? erschien zuerst auf apano bloggt. http://dlvr.it/TGsR07

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Die europäischen Aktienmärkte starten am Dienstag knapp behauptet in den Handel. Der DAX befindet sich nach dem Rekordhoch der Vorwoche weiterhin im Konsolidierungsmodus, während der Stoxx 600 an verschiedenen marktrelevanten gleitenden Durchschnitten Halt zu finden scheint. Zur Wochenmitte richtet sich der Blick erneut auf die Notenbanken. Morgen nach Handelsschluss in Europa wird höchstwahrscheinlich die US-Notenbank den Leitzins um 25 Basispunkte senken. Am Donnerstag dürfte die schwedische Notenbank ebenfalls um 25 Basispunkte nachziehen. Dann steht auch in Japan eine Zinsentscheidung an. Unterdessen versuchen die Notenbanken einen überbordenden Zinsoptimismus zu dämpfen. Verschiedene Fed-Vertreter haben deutlich gemacht, dass sie das Tempo der Zinssenkungen bald drosseln wollen. Für eine Verlangsamung spricht, dass die Fed-Prognosen die Arbeitslosenquote unter- und die Inflationsrate überschritten haben. Auch die Europäische Zentralbank EZB tritt verbal auf die Bremse. Laut Di...