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Die europäischen Börsen steuern am Dienstag auf einen sehr positiven Handelsstart zu, wobei der Stoxx 600 unmittelbar vor einem neuen Rekordstand steht. Ein Treiber ist die Rückkehr der Euphorie rund um Künstliche Intelligenz, die bereits die asiatischen Märkte in der Nacht beflügelte. Zusätzlichen Schub liefert Palantir, deren Aktien nachbörslich um fast sieben Prozent sprangen, nachdem der Umsatzausblick die Erwartungen übertraf. Auch die Fusion von SpaceX und xAI, die das neu formierte private Unternehmen mit einer Bewertung von 1,25 Billionen US-Dollar versieht, wirkt als massiver Katalysator für die Technologiestimmung. Flankiert wird die neue Risikobereitschaft von handelspolitischen Fortschritten: Das Abkommen zwischen den USA und Indien, welches US-Zölle auf indische Waren auf 18 Prozent senkt, dürfte die Kapitalflüsse spürbar beleben. Gleichzeitig verdaut der Markt die Nominierung von Kevin Warsh als potenziellen Nachfolger von Fed-Chef Jerome Powell im Frühjahr. Wir sehen die...

Asien-Pazifik 2026: Gewinnwachstum von rund 20% möglich! 50% Jubiläumsrabatt bis 28.02.2026.

Die Region Asien-Pazifik bleibt ein Performance-Treiber – und rückt 2026 weiter in den Fokus der Anleger. Nach einem Wertzuwachs von +28,01% im Jahr 2024 und +20,84% im Jahr 2025 zählt […] Der Beitrag Asien-Pazifik 2026: Gewinnwachstum von rund 20% möglich! 50% Jubiläumsrabatt bis 28.02.2026. erschien zuerst auf apano bloggt. http://dlvr.it/TQfTl9

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Trotz positiver Vorgaben aus Übersee gerät der DAX-Future unter Druck, entkoppelt sich damit vom freundlichen Trend im übrigen Europa. Maßgeblich für die Schwäche im deutschen Leitindex ist das Schwergewicht SAP nach einer enttäuschenden Entwicklung im Cloudgeschäft. Eine Disruption des SAP-Geschäftsmodell an seinen Rändern durch KI-Werkzeuge erscheint uns nicht abwegig. Insgesamt herrscht eine konstruktive Stimmung im Technologiesektor, wo der Chiphersteller STMicroelectronics mit einem überraschend starken Umsatzausblick deutlich zulegt und damit den Euro Stoxx 50 stützt. In der anlaufenden Berichtssaison ist verstärkt mit einer solchen Divergenz zwischen den Indizes zu rechnen. Auch der SMI leidet unter den Zahlen von Roche. Rückenwind liefern hingegen die US-Futures, beflügelt durch nachbörsliche Kursgewinne bei Meta Platforms und Tesla. Die US-Notenbank lieferte gestern keine Störfeuer, was die Märkte unterstützte. Die asiatischen Börsen zeigen sich heute überwiegend freundlic...

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Uneinheitlich, aber mit positiven Vorzeichen im Technologiesektor, starten die europäischen Börsen in den heutigen Handelstag. Maßgebliche Unterstützung kommt vom herausragenden Ergebnisbericht des Chipausrüsters ASML. Diese Dynamik im Technologiesektor überlagert zunächst die Sorgen um die Währungsseite. Der Euro reagierte mit deutlichen Aufschlägen auf die jüngste Schwäche des US-Dollars, was für die exportorientierte Wirtschaft der Eurozone potenziell belastend wirkt. Ein zu starker Euro könnte die Inflation schneller als gewünscht drücken könnte. Diesen Punkt unterstrich EZB-Ratsmitglied Kocher am Morgen mit der Warnung, dass weitere Zinssenkungen in Erwägung gezogen werden müssten, sollte der Euro weiter aufwerten. Die Gemeinschaftswährung gab daraufhin leicht nach. Frankreichs Staatsanleihen legen zu, nachdem die dortige Regierung ein weiteres Misstrauensvotum überstanden hat. Der Fokus der Marktteilnehmer richtet sich zudem auf den Zinsentscheid der US-Notenbank am Abend. Die Fe...

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Trumps Drohungen, Zölle auf Importe aus Südkorea auf 25 Prozent anzuheben und Kanada mit 100-prozentigen Abgaben zu belegen, treiben möglicherweise ehemalige US-Partner direkt in die Arme Pekings. Die Wirkung von Trumps Drohgebärden auf die Aktienmärkte stumpft jedenfalls zunehmend ab. Asiatische Börsen verzeichnen den vierten Tag in Folge Gewinne, wobei der MSCI Asia Pacific Index in US-Dollar einen Rekordstand markiert. Trotz anfänglicher Schwäche nach der Zollankündigung schloss der südkoreanische Kospi mit einem Plus von 2,7 Prozent erstmals über der Marke von 5.000 Punkten. SK Hynix profitiert massiv von Berichten, wonach das Unternehmen als alleiniger Speicherlieferant für Microsofts eigenem neuen KI-Chip auserkoren wurde, was auch die technologielastige Rally an der Wall Street vor den „Mag 7“-Ergebnissen befeuert. Europäische Aktienfutures deuten auf eine Fortsetzung dieses Aufwärtstrends hin, wobei der S&P 500 und der Stoxx 600 weniger als ein Prozent von ihren Rekordständ...

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Die „Alles-steigt-Laune“ ist zum Wochenauftakt nach dem Knick der vergangenen Tage noch nicht gebrochen. Aktien und Kupfer legen gleichzeitig zu, was für die in unserem Jahresausblick prognostizierte zyklische Erholung spricht. Dies spiegelt sich auch in einer klaren Präferenz für Value-Aktien und Small Caps wider. Ebenso bleiben Schwellenländer gefragt. Auch Gold als klassische Absicherung kann neue Rekordhöhen erklimmen, ein eher ungewöhnliches Szenario. Drastisch gestiegenen Prämien bei Gold-Optionen deuten jedoch auf eine erhöhte Absicherungstätigkeit gegen mögliche Rückschläge hin. Drastisch gestiegenen Prämien bei Gold-Optionen deuten jedoch auf eine erhöhte Absicherungstätigkeit gegen mögliche Rückschläge hin. Erste Anzeichen von Skepsis bei Gold zeigt sich auch in der aktuellen sentix-Stimmungsumfrage unter Anlegern. Lediglich Kryptowährungen und insbesondere Öl hinken hinterher. Dabei erreicht das Preisverhältnis zwischen Öl und Gold historische Extreme. Dennoch sollten Anlege...

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Investoren reiben sich wahrscheinlich noch verwundert die Augen und fragen sich, ob es das schon mit Grönland gewesen ist. Zum Start in den europäischen Handel herrscht eine abwartende Haltung vor, während die Kurse nach dem anfänglichen Aufatmen über die Grönland-Entspannung pausieren. Das Fehlen konkreter Details zum angekündigten Rahmenabkommen zwischen Washington und Kopenhagen nährt die Sorge, dass der geopolitische Sturm lediglich aufgeschoben ist. Die USA streben in einem revidierten Verteidigungsabkommen mit Dänemark die Aufhebung jeglicher Beschränkungen für ihre militärische Präsenz auf der Insel an. Während EU-Abgeordnete zur Ratifizierung des Handelsabkommens mit den USA ansetzen, bleibt die existenzielle Bedrohung für die NATO-Struktur ein latenter Risikofaktor, was sich in den anhaltend hohen Notierungen für sichere Häfen widerspiegelt. Die Stimmung ist von einer Verschnaufpause geprägt, in der die Ergebnisse aus Davos verarbeitet werden müssen. In diesem Umfeld erfolgt e...