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nach einem Zwischentief von 5,25% gestern Vormittag sind die Renditen der 10-jährigen US-Staatsanleihen mittlerweile wieder auf 5,32% geklettert. Noch drastischer ist die Entwicklung bei den 30-jähringen Treasuries. Diese hämmern mit aktuell 5,689% heute früh gegen die 5,70er Marke und stehen am höchsten Stand seit 25 Jahren. Da das derzeitige Renditeniveau für Aktienanleger aus vielerlei Gründen eine nicht zu unterschätzende Bedrohung darstellt, reagieren die Investoren mittlerweile hochsensibel auf kleinste Zinsveränderungen. Während also der gestrige Rückgang freudig registriert wurde, tritt nun wieder Ernüchterung ein. Zwar rechnen laut CME Group`s FedWatch Tool lediglich 20% der befragten Händler mit einem Zinsschritt der US-Notenbank bei ihrem Meeting im Oktober. Jedoch hat die Fed nur relativ wenige Möglichkeiten, das lange Laufzeitende zu beeinflussen. Gespannt warten die Investoren dennoch auf das am Abend zur Veröffentlichung anstehende Protokoll der letzten FED-Sitzung (die ...

Webinar-Aufzeichnung: Börsenausblick 4. Quartal 2026 - KI zwischen Boom, Blase und Börsenchance.

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Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein Technologiethema – sie bewegt Aktienmärkte, Investitionsströme und zunehmend auch die globalen Kapitalmärkte. Doch wie nachhaltig ist der KI-Boom? Wo entstehen neue Chancen – und wo wachsen die Risiken? Im Webinar geben apano-Geschäftsführer Markus Sievers und Fondsmanager und Asienexperte Christof Schmidbauer ihren Ausblick auf das 4. Quartal 2026 und legen einen besonderen Schwerpunkt auf die Auswirkungen des KI-Booms auf Unternehmen, Börsen und die Weltwirtschaft. http://dlvr.it/TVp6FQ

Einzelaktien erfolgreicher als breite ETFs? Ja – wenn man die Richtigen trifft.

Wer vor Jahren auf Nvidia, Apple, Microsoft oder Amazon gesetzt hat, brauchte keinen breiten Aktienindex, um außergewöhnliche Renditen zu erzielen. Einzelne Aktien können einen ETF um ein Vielfaches schlagen. Die […] Der Beitrag Einzelaktien erfolgreicher als breite ETFs? Ja – wenn man die Richtigen trifft. erschien zuerst auf apano bloggt. http://dlvr.it/TVp4TC

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Europäische Aktienmärkte orientieren sich bei der heutigen Eröffnung weniger an den US-Staatsanleihen als an den dramatischen Verwerfungen französischer Papiere. Indikationen deuten auf einen leicht höheren Start für europäische Standardwerte hin, obgleich die Fiskalprobleme Frankreichs als Epizentrum globaler Anleihestresssymptome den gesamten Kontinent belasten. Anleger suchen Sicherheit, was Geld in zweijährige deutsche Papiere lenkt. Der Markt preist ein, dass dieser Stress den Spielraum der Europäischen Zentralbank für weitere Straffungen drastisch einschränkt. Selbst die erwartungsgemäß heißen europäischen Inflationsdaten des heutigen Tages stützen den Euro nicht mehr, da die negativen Begleiterscheinungen der französischen Schuldenkrise und die steigenden Wachstumskosten der bisherigen Zinsschritte überwiegen. Entsprechend fließt Kapital bevorzugt in den US-Markt, wo der Infrastrukturausbau für Künstliche Intelligenz sowohl die Aktienkurse als auch den Dollar stützt. Die überhit...

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Europas Aktienmärkte dürften mit leichten Kursverluste eröffnen, wobei bereits gestern nachbörslich die europäische Futures schon diese Verluste angezeigt haben. Aktienanleger flüchten derweil in das Vertraute: Trotz steigender Diskontierungszinsen und hartnäckiger Inflation kaufen Marktteilnehmer das Thema Künstliche Intelligenz, unbeeindruckt von potenziell entstehenden Überkapazitäten. Der berühmt-berüchtigte Debasement-Trade, den Krypto-Enthusiasten für US-Anlagen vorhergesehen hatten, vollzieht sich stattdessen am europäischen Anleihemarkt. Frankreich steht im Epizentrum eines globalen Abverkaufs langlaufender Staatspapiere. Die französische Fiskalpolitik weist eine ähnlich defizitäre Dynamik auf wie die der USA, verfügt jedoch nicht über den Schutz einer globalen Leitwährung. Da über 50 Prozent der französischen Schulden von ausländischen Investoren gehalten werden, fordern diese preissensiblen Akteure drastische Risikoprämien. Die heutige Präsentation des Haushalts für 2027 durc...

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Europäische und amerikanische Aktienmärkte starten mit Kursaufschlägen in den Handelstag. Asiatische Börsen geben mit Gewinnen die Richtung vor, was sich in den Terminkontrakten widerspiegelt. Die anstehenden US-Inflationsdaten für die persönlichen Konsumausgaben dominieren das Geschehen. Die robuste US-Konjunktur zwingt die Währungshüter zur Verteidigung ihrer geldpolitischen Linie, weshalb Investoren in den Daten wahrscheinlich besonders auf Argumente für weiter steigende Zinsen achten werden. Innerhalb Europas steht Frankreich aufgrund seiner hohen Zinssensitivität unter Druck, zumal am Donnerstag der neue Haushalt ansteht. Rekordemissionen und ein Zinsaufschlag auf Bundesanleihen von fast 120 Basispunkten verdeutlichen die Verwundbarkeit. Die anstehenden europäischen Inflationsdaten bergen nach unerwartet hohen spanischen Zahlen Aufwärtsrisiken, auch wenn einer Zinserhöhung im Oktober eine Absage erteilt wurde. Der asiatisch-pazifische Leitindex verzeichnet einen Anstieg von 0,...

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Europäische Aktienmärkte starten nahezu unverändert, parallel zu leichten Rückgängen der US-Terminkontrakte. Ein Umfeld steigender Ölpreise und fallender Anleihekurse bremsen Risikoanlagen aus. Marktteilnehmer schöpfen Hoffnung aus der Tatsache, dass die Brent-Öl und zehnjährige US-Staatsanleihen ihre Spitzenwerte vom Montag nicht übertroffen haben. Der globale Aktienindex gab um 0,2 Prozent auf den niedrigsten Stand seit dem 18. September nach, während asiatische Märkte um ein Prozent fielen. Der US-Dollar wertete gegenüber den Hauptwährungen um 0,1 Prozent auf und markierte den höchsten Stand seit Juli. Der anhaltende Zinsdruck stützt die Nachfrage nach Ölwerten als Inflationsschutz. In der Technologiebranche verzögern Sicherheitsbedenken die Einführung des neuen Astra-Modells von OpenAI. Branchenführer treffen sich mit US-Präsident Donald Trump, um Risiken künstlicher Intelligenz zu erörtern, während Anthropic und Nvidia an Kontrollmechanismen für KI-Agenten arbeiten. Asiati...