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Asien-Pazifik Aktien 2026: Japan, Südkorea, Indien & China – die wichtigsten Trends für Anleger

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Asien-Pazifik liefert Anlegern gerade eine seltene Mischung aus Wachstum, Industriekompetenz und globalen Zukunftsthemen – von KI-Hardware bis Energieinfrastruktur. In diesem Interview spricht Portfolioadvisor und Asien-Experte Christof Schmidbauer von apano Investments mit Martin Kerscher darüber, welche Länder und Sektoren die Region treiben, woran sich „Story“ und echte Ergebnisse messen lassen – und warum Reformen, Binnenmärkte und Lieferketten für Investoren entscheidend sind. Weitere Informationen zum von Christof Schmidbauer als Portfolioadvisor betreuten, äußerst erfolgreichen Fonds „OVID Asia Pacific Infrastructure Equity Fund“ finden Sie unter: https://apano.de/produkte/ovid-asien-pazifik-aktienfonds /> http://dlvr.it/TRZnZw

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Schwindende Zinssenkungsaussichten und eine dramatische Eskalation im Nahen Osten bremsen die Märkte und belasten die Eröffnung der europäischen Handelsplätze. Die Kurse geraten unter Druck, da die Rohölpreise der Sorte Brent in der Spitze die Marke von 113 US-Dollar pro Barrel überschreiten. Hintergrund ist der Eintritt des Konflikts zwischen Israel und dem Iran in eine gefährliche neue Phase, nachdem wichtige Energieanlagen angegriffen wurden. Israel traf mit dem South Pars-Gasfeld das Kronjuwel der iranischen Industrie, worauf Teheran mit Angriffen auf ein katarisches Gasdrehkreuz reagierte. Zwar drängt US-Präsident Trump auf eine Deeskalation, warnt jedoch gleichzeitig, dass jedwede weiteren Angriffe auf katarische Flüssigerdgas-Anlagen eine massive militärische Antwort der USA gegen das gesamte Gasfeld zur Folge hätten. Dieses Risiko einer weiteren Eskalation bestimmt das Marktsentiment, während ein voller Terminkalender mit Sitzungen der Bank of England, der Riksbank, der Schweiz...

25 Jahre apano Investments: Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

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Das Jahr 2026 ist für uns ein ganz besonderes: apano Investments feiert sein 25-jähriges Jubiläum. Am 21. März 2001 haben meine Partnerin Kathrin Schaper-Nordhues und ich gemeinsam mit dem zwischenzeitlich […] Der Beitrag 25 Jahre apano Investments: Vielen Dank für Ihr Vertrauen! erschien zuerst auf apano bloggt. http://dlvr.it/TRYtHN

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Europas Börsen starten inmitten eines weltweit freundlichen Marktumfelds. Maßgebliche Impulse liefert die dritte Gewinnfolge in Asien, wobei insbesondere der Technologiesektor die Dynamik anführt. Unterstützend wirkt der Rückgang der Ölpreise auf Werte um 101 US-Dollar pro Barrel Brent. Ein neues Exportabkommen des Iraks über die Türkei soll die Straße von Hormus umgehen, dürfte aber kaum die bestehende Versorgungslücke schließen. Während die US-Staatsanleihen zulegen, stabilisiert sich die Stimmung vor der anstehenden Entscheidung der US-Notenbank. Die Marktteilnehmer richten ihr Augenmerk primär auf die künftigen Zinsprognosen im sogenannten Dot Plot sowie auf die Bewertung der geopolitischen Risiken im Nahen Osten. Die Private-Credit-Branche dürfte über Jahre an einer Neuorientierung arbeiten, schreibt der Private-Credit-Fondsmanager Sixth Street in einem Investorenbrief. Eine Welle von Rückforderungen bei großen Fonds erzwinge diesen Prozess. Bereits vor Ausbruch des Konflikts ...

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Die Märkte bleiben zwischen Hoffen und Bangen gefangen. Besonders Europa steht vor einem doppelten Hindernis: Die Region ist massiv auf Energieimporte angewiesen und profitiert gleichzeitig kaum von der jüngsten Stärke im Technologiesektor. Die Hoffnung vom Montag, eine Normalisierung des Verkehrs durch die Straße von Hormus stehe bevor, erweist sich als voreilig. Zwar passierte mit der „Karachi“ erneut ein nicht-iranischer Tanker das Nadelöhr, doch verbessert dies die Gesamtlage nicht signifikant. Vielmehr zielt der Iran mit intensivierten Angriffen auf eine nachhaltige Schädigung der Energieinfrastruktur der Region. Brände im emiratischen Shah-Gasfeld sowie Drohnenangriffe auf den Hafen von Fujairah und irakische Ölfelder unterstreichen dies. Höhere Energiepreise würden einen stagflationären Schock auslösen. Da die Reaktion der Aktienmärkte bisher verhalten ausfällt, besteht Abwärtspotenzial. Flankiert wird diese Unsicherheit durch die Verschiebung des Treffens zwischen Donald Trump ...

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Die europäischen Aktienmärkte starten mit einer vorsichtigen Aufwärtstendenz in die neue Handelswoche, während sich US-Futures von ihren vorangegangenen Tiefstständen erholen. Der Hauptantrieb für diese Gegenbewegung ist die Erwartung, dass die Trump-Administration kurz vor der Bekanntgabe einer internationalen Koalition zum Geleitschutz für den Tankerverkehr in der Straße von Hormus steht. Hintergrund ist ein Bericht des Wall Street Journals vom Sonntagabend. US-Präsident Trump fordert etwa sieben Nationen auf, Kriegsschiffe zu entsenden, um ihre eigenen Energieinteressen in diesem strategischen Flaschenhals zu schützen. Da diese Länder existenziell von den Ölströmen aus dem Persischen Golf abhängen, stufen wir den Aufruf als Versuch ein, die Lasten der Krisenbewältigung auf eine breitere Basis zu stellen. Dennoch bleibt das Marktumfeld ein massiver Belastungstest: Europa trifft dieser Energieschock hart, da die Region im Gegensatz zu den USA, die als Netto-Energieexporteur fungieren,...

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Europas Aktienmärkte rutschen ins Minus, da die Belastung durch einen Ölpreis über der Marke von 100 US-Dollar pro Barrel Aufwärtspotenzial deckelt. Marktteilnehmer erkennen die begrenzte Wirkung der zweiten US-Ausnahmegenehmigung für russisches Öl; die freigegebenen 19 Millionen Barrel verblassen angesichts eines täglichen Versorgungsverlusts von bis zu 16 Millionen Barrel aus dem Persischen Golf. Die Rhetorik verschärft die Lage: US-Präsident Trump mahnt via Truth Social, man solle genau beobachten, was heute mit dem Iran geschieht. Diese kriegerische Tonalität trifft auf eine neue Front im Handelskonflikt, da die US-Administration eine zweite Untersuchung unter Sektion 301 des Handelsgesetzes von 1974 eingeleitet hat. Während Trump parallel den Chef der Federal Reserve, Jerome Powell, zu Zinssenkungen drängt, treiben Inflationssorgen die Renditen zweijähriger US-Staatsanleihen auf den höchsten Stand seit August. Unter der Oberfläche brodelt zudem eine Krise bei alternativen Kreditge...