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apano-Stimmungsindex

Die Aktienmärkte in Europa starten am Mittwochmorgen mit Rückenwind aus den USA, doch eine unerwartet schwache Nachfrage bei der Auktion japanischer 40-jähriger Staatsanleihen dämpft die anfängliche Euphorie. Die europäischen und US-amerikanischen Futures gaben im frühen Handel einen Teil ihrer vorherigen Gewinne wieder ab. Wir sehen, dass die Stimmung in Asien trotz freundlicher Vorgaben aus den USA wieder ins Wanken gerät. Letztlich dürfte dies zunächst als dynamik-raubendes Störfeuer interpretiert werden, das die Kursgewinne nach oben begrenzt, aber keine Rückschläge an den europäischen Aktienmärkten auslösen wird. Die Märkte stehen in dieser Woche ganz im Spannungsfeld von US-Anleiheauktionen und der Hoffnung auf Entspannung im US-Handelskonflikt. Die gestrige Versteigerung von US-Zweijahrespapieren verlief solide, wird aber bereits heute von den enttäuschenden Ergebnissen der japanischen 40-jährigen Papiere überschattet. Die Nachfrage, gemessen an der Bid-to-Cover-Ratio, fiel ...

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Die europäischen Börsen starten mit verhaltener Tendenz in den Tag. Der gestern anlässlich des Memorial-Days geschlossene Börsenhandel in den USA sowie gemischte Vorgaben aus Asien liefern keine Impulse. Im Fokus stehen heute Stimmungsdaten aus der Eurozone, darunter das GfK-Konsumklima aus Deutschland und der vorläufige Verbraucherpreisindex aus Frankreich. Die Investoren blicken zudem gespannt auf die Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter aus den USA, bei denen ein Rückgang um 7,8 Prozent erwartet wird. Besonders im Fokus: der stark schwankungsanfälligen Transportsektor. Der heutige Tag könnte somit vor allem in der zweiten Tageshälfte neue Akzente setzen, auch zusammen mit der US-Anleihenauktion. In Asien bleibt das Bild uneinheitlich. Während sich der Nikkei trotz falkenhafter Aussagen der Bank of Japan nur leicht schwächer zeigt, lasten neue Zolldrohungen der US-Regierung spürbar auf Technologiewerten. Der Hang-Seng-Index notierte dennoch nahezu unverändert, während de...

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Zum Wochenauftakt präsentiert sich das europäische Börsenumfeld freundlich, getragen von der Entscheidung der US-Regierung, die angedrohten EU-Zölle vorerst bis zum 9. Juli auszusetzen. Noch am Freitag hatte Präsident Trump mit Zöllen von 50 Prozent auf EU-Importe ab dem 1. Juni gedroht. Die Kehrtwende am Sonntag folgte auf ein Gespräch mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Die Märkte quittieren dies mit Erleichterung – wenngleich sie zunehmend routiniert auf Trumps Eskalations- und Entspannungstaktik reagieren. Die kurzfristige Verunsicherung bleibt, die strukturelle Planungslosigkeit nimmt zu, was weitere Kursgewinne nicht begünstigt. In Asien herrscht ein gemischtes Bild. Zwar verhelfen die verschobenen Zölle der Stimmung in Teilen Asiens zu Auftrieb, doch dominieren an vielen Handelsplätzen Sorgen um die noch offenen Handelskonflikte mit China, Südkorea und anderen asiatischen Partnern. Insbesondere Technologiewerte stehen weiter unter Druck – belastet durch Trump...

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Europäische Aktienmärkte starten freundlich in den Freitag. Der Schockmoment der letzten Tage, ausgelöst durch die Abwertung der US-Kreditwürdigkeit und den darauffolgenden Ausverkauf von Staatsanleihen, scheint zunächst verdaut. Die Renditen sind zur Ruhe gekommen, das neue Zinsniveau spiegelt die gestiegene Nervosität hinsichtlich der US-Schuldenproblematik wider. Seit dem sogenannten Liz-Truss-Moment, als der britische Anleihemarkt nach einem unausgewogenen Haushaltsentwurf unter Druck geriet, ist die Sensibilität gegenüber fiskalischen Risiken gewachsen. Das hat Spuren hinterlassen – nicht nur bei den Bonds, sondern zunehmend auch über den Währungskanal. Der „Sell America“-Trade könnte sich künftig weniger über Treasuries und stärker über den Dollar selbst entfalten. Mangels neuer Katalysatoren haben wir unseren Investitionsgrad etwas verringert. Die Vorgaben aus Asien bieten ein tendenziell unterstützendes Bild. In Japan überraschte die Inflation im April nach oben, woraufhin ...

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Europas Aktienmärkte stehen heute unter Druck. Die Vorgaben aus Asien und den USA sind schwach. Besonders die neuerlichen Sorgen um die US-Staatsfinanzen lasten auf der Stimmung. Die gestrige Auktion 20-jähriger US-Staatsanleihen fiel enttäuschend aus. Die Rendite kletterte auf 5,04 Prozent – ein klares Signal, dass Investoren höhere Kompensationen fordern, um sich langfristig an Washingtons Schulden zu beteiligen. Auch in Europa sehen wir heute kaum Impulse, die Zuversicht fördern könnten. Die Einkaufsmanagerindizes für Mai lagen in Deutschland unter den Erwartungen, vor allem im Dienstleistungssektor. Der Composite-Index ist unerwartet unter die Expansionsschwelle gefallen, was den Euro bremst und die Zinsen auf Bundesanleihen sinken lässt. In Europa richtet sich der Blick heute auf Aussagen der EZB. Wir erwarten jedoch keine großen Änderungen in der Erwartungshaltung. Zwei Zinssenkungen bis Jahresende gelten als eingepreist. Die jüngsten Zahlen dürften an diesem Szenario nichts ...

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Europas Börsen starten freundlich in den Dienstag. Die Vorgaben aus Übersee stützen: In Asien sorgten geldpolitische Impulse aus China für Kauflaune, während sich die US-Märkte am Vortag robust präsentierten. Vor allem die Senkung des chinesischen Leitzinses – der erste Schritt dieser Art in diesem Jahr – hat für Erleichterung gesorgt. Die Volksrepublik zeigt mit dieser Maßnahme und weiteren Zinssenkungen der größten Staatsbanken die Bereitschaft, dem Konjunkturabschwung entschiedener entgegenzutreten. Auch die australische Notenbank hat den Leitzins – wie erwartet – um 25 Basispunkte gesenkt. Wir sehen darin ein wichtiges Signal für die Märkte in der Region, wenngleich sich die Hoffnungen auf umfassendere Stimulierung nicht vollständig erfüllt haben. In Hongkong legten die Indizes zu, getragen von Technologiewerten. In Japan dominieren Automobil- und Finanzwerte das Geschehen. Bemerkenswert ist das selbstbewusste Auftreten Tokios in den laufenden Handelsgesprächen: Japan verlangt ...

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Europas Börsen starten mit leichten Verlusten in die neue Woche. Der Nachrichtenfluss bleibt überschaubar und es fehlen neue Impulse. Für Gesprächsstoff sorgt die Herabstufung der US-Kreditwürdigkeit durch Moody’s, auch wenn sie kaum Überraschungspotenzial birgt. Anleger in Europa zeigen sich zurückhaltend, die Futures auf den Stoxx 600 deuten leicht nach unten. Die Vorgaben aus Übersee sind durchwachsen. Dabei bestimmen die politischen Töne im Handelskonflikt und im Ukraine-Krieg das Geschehen. Der Ton im US-Handelskonflikt hat sich über das Wochenende verschärft. So kündigte Finanzminister Scott Bessent in einem Interview an, dass die sogenannten „Liberation Day“-Zölle wieder in Kraft treten könnten, sofern keine „guten Absichten“ seitens der Handelspartner signalisiert würden. Donald Trump will heute mit Wladimir Putin telefonieren, um über ein mögliches Ende des Kriegs in der Ukraine zu sprechen. Russland bereitet eine Liste mit Bedingungen für einen Waffenstillstand vor, die vertr...