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Europas Börsen dürften heute leichter in den Handel starten, ohne dass es zu weiteren Folgeverkäufen kommt. Während die Vorgaben aus Asien uneinheitlich waren, gaben die US-Märkte am Vortag leicht nach. Unterstützend wirkt hingegen der Nasdaq-Future in Reaktion auf nachbörsliche Nachrichten von Amazon und Apple. Nach dem viel beachteten Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping macht sich Ernüchterung breit. Der vermeintliche Durchbruch im Handelskonflikt entpuppt sich als Waffenruhe auf Zeit. Scott Bessent erwartet, dass die USA in einem Jahr wieder am Verhandlungstisch sitzen werden – ein deutliches Zeichen dafür, dass der strukturelle Gegensatz zwischen beiden Nationen fortbesteht. Auch Trumps Versuch, in Nahost als Friedensstifter aufzutreten, verliert an Strahlkraft, da sein Gaza-Plan zentrale Fragen unbeantwortet lässt. In Europa ließ die Europäische Zentralbank gestern ihre Leitzinsen wie erwartet unverändert. Präsidentin Christine Lagarde sprach von einer „guten Position“, b...

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Zur Eröffnung dürften Europas Börsen moderat nachgeben. Während die Vorgaben aus Asien gemischt ausfielen, beendeten die Märkte in den USA den Vortag behauptet. Nach dem Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping herrscht nun erst einmal Abwarten. Zwar deuteten beide Seiten Gesprächsbereitschaft an, doch die Reduzierung der US-Zölle auf Fentanyl und die Ausweitung der Sojabohnenkäufe reichen kaum aus, um eine dauerhafte Entspannung im Handelskonflikt herbeizuführen. Der US-Präsident zeigte sich nach eigenen Worten zufrieden mit einem „fantastischen” Treffen in Busan, bei dem es unter anderem um Technologietransfers, Halbleiter und die künftige Rolle von Nvidia ging. China erklärte, man wolle in Handels- und Technologiefragen kooperieren. Trump kündigte an, im April erneut nach China zu reisen. Bisher sehen wir mehr Inszenierung und Symbolik als handfeste Fakten. Nach der Entscheidung der US-Notenbank richtet sich der Blick in Europa wieder stärker auf die Zins- und Wachstumsperspekti...

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Europas Börsen dürften am Mittwoch auf der Stelle treten. Der Fokus liegt auf der Sitzung der US-Notenbank und den anstehenden Zahlen der großen Technologiekonzerne. Eine Zinssenkung um 25 Basispunkte gilt als sicher, entscheidend wird der Ausblick von Fed-Chef Powell. Wir erwarten, dass er den Weg für weitere Lockerungen offenhält und zugleich den Zeitpunkt eines Endes der Bilanzverkürzung konkretisiert. Damit rückt die technische Steuerung des Geldmarkts stärker in den Mittelpunkt. Aus Asien kommen überwiegend positive Vorgaben. Anleger setzen dort auf einen weiteren Impuls durch die geldpolitische Wende in den USA und auf Fortschritte bei den Gesprächen zwischen Washington und Peking. Die Erwartung einer Entspannung im Handelskonflikt gibt auch den US-Futures Auftrieb. Parallel dazu bleibt die Fantasie im KI-Sektor lebhaft. Neue Ringgeschäfte wie Microsoft mit OpenAI sowie Nvidias Kooperationen mit Uber und Palantir befeuern die Kursentwicklung. Zugleich mehren sich Stimmen, die vor...

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Nach der anfänglichen Euphorie über die jüngsten Fortschritte in den Verhandlungen zwischen den USA und China erleben wir am Dienstag eine Korrektur. Während die Vorgaben aus den USA gestern noch von einer anhaltenden Rekordjagd der Aktienindizes geprägt waren, die durch Zinssenkungserwartungen und die Hoffnung auf eine Entschärfung des Handelsstreits beflügelt wurde, sehen wir heute Morgen in Europa leichte Abschläge. Die asiatischen Börsen konnten die Vortagesrally nicht fortsetzen und gaben nach. Besonders in Japan und Südkorea standen nach den jüngsten Rekordständen Gewinnmitnahmen im Vordergrund. In Asien war die Zurückhaltung vor allem auf das gespannte Abwarten wichtiger Zinsentscheidungen, insbesondere der US-Notenbank am Mittwoch, sowie anstehender geldpolitischer Äußerungen regionaler Zentralbanken zurückzuführen. Jüngste Rekordstände in Japan und Südkorea führten zu Gewinnmitnahmen. Das Treffen zwischen der japanischen Ministerpräsidentin Sanae Takaichi und US-Präsident ...

Ist Gold schon „zu teuer“ oder ist die Rallye gerade erst gestartet?

Seit Einführung des Euro im Jahr 2000 ist Gold um rund +880% gestiegen – eine durchschnittliche Jahresrendite von ca. 9,46%. Und das Beste: Für deutsche Privatanleger ist der Gewinn nach zwölf Monaten Haltedauer steuerfrei. Eine herkömmliche Anlage müsste nahezu 13% Rendite p. a. vor Steuern erzielen, um dieselbe Wertentwicklung wie Gold zu erreichen. "Ist Gold schon zu teuer oder ist die Rallye gerade erst gestartet?" Diese Frage beantwortet Andreas Ullmann, Geschäftsführer der SOLIT Vertriebs GmbH. Unser Partner SOLIT ist vielfach ausgezeichnet und gibt den Einkaufsvorteil größerer Mengen an Sie weiter. Darum kann ein Gold- oder Silberkauf über das SOLIT Edelmetalldepot für Sie viel günstiger sein als woanders! Und nur bei apano erhalten Sie zusätzlich 50% Rabatt auf das Agio. Mehr Infos und die Möglichkeit, bequem von zuhause aus Ihr SOLIT-Edelmetalldepot zu eröffnen, finden Sie unter www.apano.de/solit http://dlvr.it/TNwhXR

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Die europäischen Aktienmärkte dürften am Montag freundlich eröffnen. Rückenwind kommt aus Asien, wo die Hoffnung auf eine Annäherung zwischen den USA und China in Handelsfragen die Kurse steigen ließ. Dass die Märkte die substanzarmen Statements der USA und Chinas zu den Handelsgesprächen feiern, werten wir als Indiz für die Angst vieler Anleger, „etwas an der Börse zu verpassen“. Wie erwartet, scheint China seine Exportrestriktionen für Seltene Erden, die termingerecht vor den Gesprächen mit den USA eingeführt wurden, zurückzunehmen. Zusammen mit dem Kauf von US-amerikanischen Sojabohnen durch China wird Trump dies seinen Wählern als großen Verhandlungserfolg verkaufen. In Asien legten die Märkte kräftig zu. In Tokio durchbrach der Nikkei-225 erstmals die Marke von 50.000 Punkten. Der südkoreanische Kospi gewann ebenfalls deutlich, sowie auch China. Die Unterhändler der USA und Chinas bezeichneten die Gespräche in Malaysia als konstruktiv und kündigten an, dass die Präsidenten am ...

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Europas Börsen dürften zum Wochenschluss mit leichten Gewinnen starten. Hoffnung auf Fortschritte im Verhältnis zwischen den USA und China sorgt für eine freundliche Grundstimmung. Das Weiße Haus bestätigte, dass sich Donald Trump und Xi Jinping am kommenden Donnerstag am Rande des APEC-Gipfels treffen werden. Peking hat Trump eine politische Ausfahrt aus der Eskalationsspirale gebaut, indem sie Exportrestriktionen auf Seltene Erden erhoben haben, die Trump nun heldenhaft runterhandeln könnte. Unsere Erwartungen an das Treffen bleiben allerdings verhalten. Anleger halten sich mit größeren Engagements zurück, da die jüngsten Markterschütterungen bei Gold, Kryptowährungen und Kreditmärkten das Vertrauen in hoch bewertete Anlageklassen gedämpft haben. Nach den Turbulenzen der vergangenen Tage richtet sich der Blick zunehmend auf Bewertungen und Risikoprämien. Händler sehen Anzeichen für eine allmähliche Neubewertung bei Momentum-Trades, vor allem im Bereich Künstliche Intelligenz und Quan...