Posts

Es werden Posts vom September, 2026 angezeigt.

apano-Stimmungsindex

Europäische und amerikanische Aktienmärkte starten mit Kursaufschlägen in den Handelstag. Asiatische Börsen geben mit Gewinnen die Richtung vor, was sich in den Terminkontrakten widerspiegelt. Die anstehenden US-Inflationsdaten für die persönlichen Konsumausgaben dominieren das Geschehen. Die robuste US-Konjunktur zwingt die Währungshüter zur Verteidigung ihrer geldpolitischen Linie, weshalb Investoren in den Daten wahrscheinlich besonders auf Argumente für weiter steigende Zinsen achten werden. Innerhalb Europas steht Frankreich aufgrund seiner hohen Zinssensitivität unter Druck, zumal am Donnerstag der neue Haushalt ansteht. Rekordemissionen und ein Zinsaufschlag auf Bundesanleihen von fast 120 Basispunkten verdeutlichen die Verwundbarkeit. Die anstehenden europäischen Inflationsdaten bergen nach unerwartet hohen spanischen Zahlen Aufwärtsrisiken, auch wenn einer Zinserhöhung im Oktober eine Absage erteilt wurde. Der asiatisch-pazifische Leitindex verzeichnet einen Anstieg von 0,...

apano-Stimmungsindex

Europäische Aktienmärkte starten nahezu unverändert, parallel zu leichten Rückgängen der US-Terminkontrakte. Ein Umfeld steigender Ölpreise und fallender Anleihekurse bremsen Risikoanlagen aus. Marktteilnehmer schöpfen Hoffnung aus der Tatsache, dass die Brent-Öl und zehnjährige US-Staatsanleihen ihre Spitzenwerte vom Montag nicht übertroffen haben. Der globale Aktienindex gab um 0,2 Prozent auf den niedrigsten Stand seit dem 18. September nach, während asiatische Märkte um ein Prozent fielen. Der US-Dollar wertete gegenüber den Hauptwährungen um 0,1 Prozent auf und markierte den höchsten Stand seit Juli. Der anhaltende Zinsdruck stützt die Nachfrage nach Ölwerten als Inflationsschutz. In der Technologiebranche verzögern Sicherheitsbedenken die Einführung des neuen Astra-Modells von OpenAI. Branchenführer treffen sich mit US-Präsident Donald Trump, um Risiken künstlicher Intelligenz zu erörtern, während Anthropic und Nvidia an Kontrollmechanismen für KI-Agenten arbeiten. Asiati...

apano-Stimmungsindex

Die europäischen Aktienmärkte starten mit negativen Vorgaben aus Asien und den USA in die neue Handelswoche. Das dominierende Thema bleibt der eskalierende Konflikt im Nahen Osten, nachdem der Iran eine Aufweichung seiner Bedingungen zur Öffnung der Straße von Hormus ablehnte und der amerikanische Präsident den jüngsten iranischen Vorschlag zurückwies. Diese diplomatische Stagnation lässt den Ölpreis steigen und schürt erneute Inflationsängste, was Aktien und Anleihen unter Druck setzt. Die Euro Stoxx Futures geben im asiatischen Handel stetig nach, und auch die US-Aktienfutures tendieren im Minus. Ein Terrorverdacht in Großbritannien nahe einem amerikanischen Luftwaffenstützpunkt trägt zur geopolitischen Anspannung bei. Die asiatischen Börsen reagieren nach einem langen Wochenende mit Kursverlusten im Technologiesektor. China signalisiert offenbar die Freigabe von Nvidias neuem RTX Pro 5500 für Unternehmen wie Alibaba und ByteDance, was die chinesischen Chiphersteller belastet. Da...

apano-Stimmungsindex

Europäische Aktien starten wahrscheinlich mit Kursaufschlägen von knapp einem Prozent hin. Vorangegangen war ein Ausverkauf bei Staatsanleihen, der sich nun abschwächt. Ausschlaggebend für die Stabilisierung ist ein Rückgang der Ölpreise. Unterhändler der USA und des Irans loten ein Abkommen zur Wiederöffnung der Straße von Hormus aus. Dies dämpft Inflationssorgen und stützt die Aktienmärkte. Bis zu den US-Zwischenwahlen bleibt das Marktumfeld aufgrund der politischen Lage, des Zinsniveaus und geopolitischer Risiken holprig. Danach ist der Weg möglicherweise frei für eine Erholung, getragen von soliden Unternehmensgewinnen und attraktiven Bewertungen. In Asien dominiert der japanische Markt, während die Börsen in China, Südkorea und Taiwan feiertagsbedingt ruhen. Der Topix verzeichnet ein Plus von 1,2 Prozent. Die Aussicht auf eine weitere Leitzinsanhebung der Bank of Japan treibt Finanzwerte an, die den Technologiesektor hinter sich lassen. Der japanische Banken-Index verzeichnet ...

apano-Stimmungsindex

Der europäische Handel dürfte am Donnerstag unter dem spürbarem Druck weltweit steigender Renditen leiden. Nachdem die Renditen von US-Staatsanleihen am Vortag sprunghaft angezogen haben, setzen sich die Abgaben bei Bundesanleihen und französischen Staatspapieren fort. Das Rohöl der Sorte Brent notiert trotz leichter Tagesabschläge solide über der Marke von 100 Dollar je Barrel, da eine politische Einigung zwischen den USA und dem Iran ausbleibt. Diese anhaltend hohen Energiekosten halten den Inflationsdruck aufrecht und dämpfen die Risikobereitschaft. Vor diesem Hintergrund zeichnet sich für Europa ein verhaltener Handelsauftakt ab, da fest verankerte Kapitalmarktzinsen die Diskontierungssätze für Unternehmensgewinne spürbar nach oben treiben. Anfällig für diese Entwicklung präsentieren sich die Schwellenländer. Steigende US-Renditen und ein fester US-Dollar verschärfen die globalen Finanzierungsbedingungen spürbar. Während amerikanische Technologiewerte dank robuster Ertragserwar...

apano-Stimmungsindex

Europas Aktienmärkte starten wahrscheinlich mit moderaten Kursaufschlägen in den Handelstag, gestützt von nachgebenden Energiepreisen und diplomatischen Signalen im Nahen Osten. US-Präsident Donald Trump meldete konstruktive Gespräche mit iranischen Gesandten, was die Furcht vor einer Eskalation dämpft und die Rohölpreise unter die Schwelle von 100 Dollar je Barrel drückt. Gleichzeitig nimmt Saudi-Arabien den Betrieb seiner Ost-West-Pipeline auf. Die Hoffnung auf eine Entspannung an der Energiefront nährt Spekulationen auf einen flacheren Zinszyklus der US-Notenbank Federal Reserve. Doch die Annahme, dass billigeres Rohöl automatisch die Anleiherenditen in Europa senkt, trügt. Trotz eines sechstägigen Preisrückgangs bei Rohöl und deutlicher Verluste beim europäischen Erdgas verharren die Renditen zweijähriger Bundesanleihen auf hohem Niveau. Der Durchschnittspreis für Brent-Öl liegt seit Ausbruch der Feindseligkeiten weiterhin nahe 100 Dollar je Barrel, Erdgas kostet mehr als das Doppe...

apano-Stimmungsindex

Europas Aktienmärkte starten wahrscheinlich mit moderaten Kursaufschlägen in den Handelstag, gestützt von nachgebenden Energiepreisen und diplomatischen Signalen im Nahen Osten. US-Präsident Donald Trump meldete konstruktive Gespräche mit iranischen Gesandten, was die Furcht vor einer Eskalation dämpft und die Rohölpreise unter die Schwelle von 100 Dollar je Barrel drückt. Gleichzeitig nimmt Saudi-Arabien den Betrieb seiner Ost-West-Pipeline auf. Die Hoffnung auf eine Entspannung an der Energiefront nährt Spekulationen auf einen flacheren Zinszyklus der US-Notenbank Federal Reserve. Doch die Annahme, dass billigeres Rohöl automatisch die Anleiherenditen in Europa senkt, trügt. Trotz eines sechstägigen Preisrückgangs bei Rohöl und deutlicher Verluste beim europäischen Erdgas verharren die Renditen zweijähriger Bundesanleihen auf hohem Niveau. Der Durchschnittspreis für Brent-Öl liegt seit Ausbruch der Feindseligkeiten weiterhin nahe 100 Dollar je Barrel, Erdgas kostet mehr als das Doppe...

apano-Stimmungsindex

An den europäischen Börsen dürfte die nächtliche Erholung der Risikobereitschaft auslaufen, da sich die Rohölpreise vom jüngsten Tiefstand erholen. Anleihen aus Deutschland und Großbritannien stehen im Fokus, besonders am kurzen Ende der Zinskurve. Da die Renditen zweijähriger Papiere in diesem Quartal um rund 60 Basispunkte nach oben schnellten, ist der Spielraum für sinkende Zinsen stark begrenzt. Korrelationen zwischen europäischen Renditen, dem Ölpreis und der Marktpreisbildung für eine Straffung durch die Zentralbanken bleiben hoch. Indexswaps preisen auf Jahressicht drei weitere Zinsschritte der Europäischen Zentralbank und fast vier der Bank of England ein. Angesichts eines Brent-Preises von über 100 US-Dollar verfliegt der Optimismus hinsichtlich sinkender Inflationsraten. Solange Swap-Preise stabil bleiben, haben deutsche Bundesanleihen und britische Gilts kaum Erholungspotenzial. Gleichzeitig geraten zyklische US-Werte und Nebenwerte durch die straffere Geldpolitik der Notenb...

apano-Stimmungsindex

Die europäischen Aktienmärkte starten mit spürbarem Rückenwind in die neue Handelswoche. Für den Euro Stoxx 50 zeichnet sich zum Auftakt ein kleiner Zuwachs ab, getragen von einer doppelten Entlastung an den geopolitischen Fronten. Zum einen sorgt das vierte Minus in Folge bei den Rohölpreisen für spürbare Entspannung an der Inflationsfront, nachdem die Schifffahrt durch die Straße von Hormus ein Sechsmonatshoch erreicht hat und diplomatische Bemühungen zur Beilegung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran greifen. Zum anderen stützen überraschend konstruktive Vorabgespräche zwischen Washington und Peking das Sentiment vor dem Gipfeltreffen von Donald Trump und Xi Jinping. US-Finanzminister Scott Bessent und Chinas Vizepremier He Lifeng verständigten sich in New York auf einen institutionalisierten Dialog über künstliche Intelligenz und bereiteten den Boden für eine Verlängerung des bilateralen Zollstillstands vor. Entsprechend positiv fallen die weltweiten Vorgaben aus: US-Futures...

apano-Stimmungsindex

Ein unveränderter Börsenstart zeichnet sich in Europa ab, während Vorgaben aus den USA und Asien positiv ausfallen. Unsere Einschätzung zum Kurs der US-Notenbank zur Inflationsbekämpfung wird zunehmend vom Markt geteilt. Risikoaufschläge bei zinssensitiven Technologiewerten werden abgebaut, die Aufwärtsbewegung wird breiter getragen. Fallende Energiepreise lindern Inflationssorgen und wecken Risikobereitschaft. Das anstehende Verfallen von Optionen und Terminkontrakten mit einem Volumen über zwei Billionen Dollar dürfte für Schwankungen sorgen. Historische Daten deuten darauf hin, dass der US-Markt an solchen Tagen schwächer schließt. Dennoch sinken die aus Optionsprämien abgeleiteten Volatilitätsmaße. Die USA verschieben die Ankündigung neuer Zölle auf chinesische Überkapazitäten voraussichtlich bis nach dem Treffen der Präsidenten Trump und Xi, was Planungsunsicherheit schafft. In Asien dominiert die Entscheidung der Bank of Japan, den Leitzins um 25 Basispunkte auf 1,25 Prozent ...

apano-Stimmungsindex

Europas Börsen knüpfen an die Zuwächse des Vortages an. Der Terminkontrakt auf den Euro Stoxx 50 deutet am Morgen auf ein Plus von 0,4 Prozent hin. An den Aktienmärkten wird die Entschlossenheit der Federal Reserve zur Inflationsbekämpfung begrüßt. Zwar kam Kevin Warsh einst mit der Neigung zu niedrigeren Zinsen ins Amt, doch Krieg, Zölle und der Technologieschub durch künstliche Intelligenz zwangen ihn auf einen strafferen Kurs. Dass die US-Notenbank nun erstmals seit 2023 den Leitzins um einen Viertel Prozentpunkt auf eine Spanne von 3,75 bis 4,0 Prozent angehoben hat, stützt Warshs Glaubwürdigkeit und untermauert die politische Unabhängigkeit der Institution. Anleger werten den Schritt als Vertrauensbeweis in die Stabilität des Systems und nicht als bloße Wachstumsbremse. Unterstützung für die Risikofreude kommt zudem vom Rohölmarkt: Die Notierung der Sorte Brent hält sich nach den jüngsten Abgaben bei rund 105 US-Dollar je Barrel, da Saudi-Arabien plant, rund die Hälfte der Kapazit...

apano-Stimmungsindex

Europäische Aktienfutures notieren am Mittwochmorgen im Einklang mit globalen Vorgaben leicht höher, der Euro Stoxx 50 Kontrakt gewinnt 0,2 Prozent. Asiatische Märkte und positive US-Terminkontrakte stützen die Kurse. Anleger agieren im Vorfeld der heutigen Zinsentscheidung der US-Notenbank zurückhaltend. Märkte preisen eine Zinserhöhung mit einer Wahrscheinlichkeit von über 90 Prozent ein. Es wäre der erste Zinsschritt nach oben seit dem Jahr 2023. Die Kerninflation zwingt den neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh zum Handeln, was zu Spannungen mit dem Weißen Haus führen dürfte. Ein Rückgang der Rohölpreise verschafft den Anleihemärkten derzeit eine Entlastung. Dennoch etablieren hohe Energiekosten ein festes Zinsniveau. Das Zeitfenster für eine nur kurzfristige Störung der Ölversorgung schließt sich angesichts der Ausweitung des Iran-Konflikts. Energiepreise diktieren die Inflationsentwicklung und halten den Zinsdruck nach oben aufrecht. Ein geldpolitischer Kurs von Warsh, der auf vorwä...

apano-Stimmungsindex

Der europäische Aktienmarkt bleiben unter Druck. Treiber ist der Auftrieb an den Energiemärkten, der die Inflationssorgen schürt und die Renditen an den Rentenmärkten auf Stände treibt, die seit fast zwei Jahrzehnten unerreicht waren. Der MSCI All Country World steuert auf seinen fünften Verlust innerhalb von sechs Handelstagen zu. Schwache Vorgaben aus Ostasien und Verluste bei den US-Futures nach dem verhaltenen Wochenauftakt an der Wall Street belasten zusätzlich. Die Kombination aus steigenden Kapitalkosten und anhaltendem Preisdruck engt den Spielraum spürbar ein. Der MSCI Asia Pacific verliert 0,8 Prozent, maßgeblich belastet von Abgaben im Finanzsektor. Auslöser der Schwäche bei Bankwerten ist die Aussage der Bank of America, wonach die Erträge im Handelsgeschäft stagnieren dürften. In Tokio gibt der Topix um 0,2 Prozent nach. Der Hang Seng büßt 0,6 Prozent ein, und der Shanghai Composite verliert 0,2 Prozent. Druck lastet auch auf japanischen Staatsanleihen, nachdem Bericht...

7,25% Festzins für die Energieinfrastruktur von morgen mit dem Aream Green Bond 2026/2031

Bild
Die Energiewende braucht mehr als zusätzliche Solar- und Windparks. Denn erneuerbarer Strom muss nicht nur erzeugt werden: Er muss auch gespeichert und dann bereitgestellt werden können, wenn er gebraucht wird. […] Der Beitrag 7,25% Festzins für die Energieinfrastruktur von morgen mit dem Aream Green Bond 2026/2031 erschien zuerst auf apano bloggt. http://dlvr.it/TVT0SJ

apano-Stimmungsindex

Die europäischen Leitindizes starten schwächer. Die Kursverluste der Vorwoche dürften angesichts sich eintrübender makroökonomischer Rahmenbedingungen in den kommenden Tagen an Dynamik gewinnen. Zwei Belastungsfaktoren treffen aktuell aufeinander: Ein rasanter Preisanstieg beim Rohöl und die Forderung tonangebender Branchenvertreter, die Entwicklung modernster Modelle der künstlichen Intelligenz zu verlangsamen. Der Preis für Brent-Öl ist binnen zwei Wochen um 20 Prozent gestiegen, was die Renditen am Anleihemarkt spürbar nach oben treibt. Zwar erscheinen europäische Aktien zunehmend günstig, doch verdeutlicht die Markthistorie, dass steigende Renditen die Bewertungen weiter drücken können. Gleichzeitig preisen die Terminmärkte mit einer Wahrscheinlichkeit von 90 Prozent eine Zinsanhebung der amerikanischen Notenbank in dieser Woche ein. Der September könnte somit seinem Ruf als ein traditionell schwacher Börsenmonat gerecht werden. In Asien dominieren fallende Kurs. Der MSCI Asia ...

apano-Stimmungsindex

Europas Börsen steuern auf einen verhaltenen Handelstag zu, eingeklemmt zwischen geopolitischer Nervosität und anhaltendem Zinsdruck. Während die US-Futures leichte Zugewinne andeuten, drücken die schwachen Vorgaben aus Asien auf die Stimmung der Marktteilnehmer. Bestimmendes Thema an den globalen Handelsplätzen bleibt der Energieschock und dessen zerstörerische Rückkopplung auf den Rentenmarkt. Die militärischen Erfolge der Huthi-Rebellen im Jemen und ihr Vorrücken auf die Küstenregionen der Meerenge Bab al-Mandab schüren akute Ängste vor einer dauerhaften Blockade des Zugangs zum Roten Meer. Dass die saudische Führung die eigene Förderung drosselt, unterstreicht den Ernst der Lage und lässt wenig Raum für geopolitische Beschwichtigung. Eine gemeldete diplomatische Zusammenkunft zwischen Vertretern des Golf-Kooperationsrats und Teheran am kommenden Montag verschafft den Notierungen zwar eine Atempause, doch die Nerven im Handel liegen blank. Die Vorstellung, steigende Energiekosten kö...

apano-Stimmungsindex

Nach den gestrigen Verlusten zeichnet sich an Europas Börsen am Donnerstag eine verhaltene Erholung ab. Das Marktumfeld bleibt anspruchsvoll. Belastend wirken der anhaltende militärische Konflikt zwischen den USA und dem Iran sowie die Ölpreise, die sich hartnäckig über der Marke von 100 US-Dollar je Barrel halten. Vor diesem Hintergrund richtet sich die gesamte Aufmerksamkeit auf die Zinssitzung der Europäischen Zentralbank am Nachmittag. Eine Anhebung der Leitzinsen um 25 Basispunkte gilt angesichts des Inflationsdrucks als beschlossene Sache. Richtungsweisend für die europäischen Märkte ist jedoch die geldpolitische Orientierung für die kommenden Monate. Mit einem Anstieg des Einlagensatzes auf 2,50 Prozent erreicht die Notenbank das obere Ende des geschätzten neutralen Zinsniveaus. Jeder weitere Zinsschritt markiert den Übergang in ein restriktives Terrain, was die Hürde für künftige Straffungen deutlich erhöht. Da die europäischen Erdgaspreise die bisherigen Annahmen der Währungsh...

apano-Stimmungsindex

Der europäische Aktienmarkt dürfte den Handel im Minus beginnen. Der Euro Stoxx 50 Terminkontrakt notiert 0,5 Prozent tiefer. Ausschlaggebend sind die militärischen Konflikte zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran. Amerikanische Streitkräfte zerstörten nahe der Insel Kharg fünf iranische Öltanker als Reaktion auf zwei Raketenangriffe gegen ein US-Kriegsschiff. Der Preis für ein Fass Brent nähert sich dadurch der Marke von 100 US-Dollar. Die internationalen Vorgaben sind verhalten. Während asiatische Indizes ihre Gewinne im Handelsverlauf teilweise abgeben, deuten die US-Terminmärkte nach den gestrigen Verlusten im Kassamarkt auf eine marginale Erholung hin. Die europäischen Anleihemärkte stehen angesichts steigender Energiepreise unter Druck. In Ostasien bestimmen Technologiewerte den Handel. Der MSCI Asia Pacific Index schließt mit einem Plus von 0,3 Prozent. In Südkorea steigt der Kospi um 1,3 Prozent, angetrieben durch den Halbleiterkonzern SK Hynix. Die Nachfrage nach In...

apano-Stimmungsindex

Die europäischen Aktienmärkte starten mit schwächeren Vorgaben in den heutigen Handelstag. Eine Kombination aus anziehenden Energiepreisen, einem aufwertenden Yen und anhaltend hohen Anleihezinsen dämpft die Risikobereitschaft. Berichte über Angriffe auf saudi-arabische Energieanlagen und resultierende Betriebsstopps belasten die Stimmung zusätzlich, was europäische Aktien- und Renten-Futures auf Tagestiefs drückte. Höhere Energiekosten verschärfen die Inflationssorgen und zwingen die Zentralbanken, ihren restriktiven geldpolitischen Kurs beizubehalten. Die Aktienmärkte stehen vor einer Phase der Konsolidierung, in der Kursaufschläge verarbeitet werden müssen. Unternehmensgewinne zeigen jedoch einen Aufwärtstrend, was fundamental orientierte Anleger bei Kursrückgängen zu Käufen motivieren und die einen Boden unter die Kurse ziehen könnte. In Asien verzeichneten die Leitindizes am Dienstag mehrheitlich Abschläge. Der von südkoreanischen Halbleiterwerten ausgehende Optimismus verflüc...

apano-Stimmungsindex

Europas Aktienmärkte dürften mit leichten Abschlägen starten und eine durchgreifende Besserung zeichnet sich nicht ab. Anziehende Energiepreise nach US-Angriffen auf iranische Tanker und Teherans Drohung einer Sperrzone außerhalb der Straße von Hormus belasten ebenso wie die politische Unsicherheit in Deutschland: Nach dem Wahlergebnis der Alternative für Deutschland in Sachsen-Anhalt mit 44 Prozent der Stimmen und dem Einbruch der CDU auf 17,5 Prozent geben die Bund-Futures um 20 Ticks nach. Aus Asien kommen zwar positive Vorgaben aus dem Technologiesektor, doch an der Wall Street ruht heute der Kassa-Handel mit Staatsanleihen feiertagsbedingt. US-Aktien-Futures treten auf der Stelle, während europäische Erdgas-Futures um über drei Prozent anziehen. In Asien dominiert der Technologiesektor das Geschehen. Der MSCI Asia Pacific rückt um 1,4 Prozent vor, getragen von Halbleiterschwergewichten. Auslöser ist die Ankündigung von OpenAI, mit dem Modell GPT-6 die nächste Stufe künstlicher...

apano-Stimmungsindex

Europäische Aktien steuern auf eine schwache Eröffnung zu. Der Euro Stoxx 50 notiert 0,4 Prozent tiefer. Ausschlaggebend sind die Energiemärkte. Sorgen um die Straße von Hormus und steigende globale Anleiherenditen treiben die Kurse nach unten. Die asiatischen Märkte liefern schwache Vorgaben, und die US-Terminkontrakte notieren im Minus. Der S&P 500 und der Nasdaq 100 geben 0,1 Prozent nach. Erneute Kämpfe zwischen den USA und dem Iran erhöhen die Risiken für die Energieversorgung. Dieser Kostenanstieg schürt Inflationssorgen, die durch Staatsausgaben und hohe Unternehmensverschuldung im Zuge des KI-Ausbaus angefacht wurden. Der Markt preist mit über 50 Prozent Wahrscheinlichkeit ein, dass vier große Zentralbanken die Zinsen in diesem Monat anheben. Ostasien verzeichnet Verluste. Der MSCI Asia Pacific Index fällt um 1,8 Prozent auf ein Wochentief, wobei alle elf Branchen nachgeben. Japans Topix verliert 2,1 Prozent, der Hang Seng 0,5 Prozent und der Shanghai Composite 0,7 Proz...

apano-Stimmungsindex

Aktien präsentieren sich angesichts des massiven globalen Renditeanstiegs bei Staatsanleihen erstaunlich resilient. Die europäischen Börsen dürften mit moderaten Abschlägen starten. Belastend wirken anhaltende Inflationssorgen, die durch gestiegene Energiepreise verursacht werden. In Frankreich und Spanien stieg die Teuerungsrate bereits stärker als erwartet. Der Fokus richtet sich am Vormittag auf die Veröffentlichung der EU-Inflation. Hier wird ein Anstieg auf 3,3 Prozent nach 2,9 Prozent im Juli prognostiziert. Zudem stehen global Revisionen der Einkaufsmanagerindizes an. In China stieg der von Ratingdog ermittelte Index für die Industrie im August leicht an und notiert damit, abweichend vom staatlichen Pendant, im expansiven Bereich. Vorlagen aus Asien fallen positiv aus, während sich US-Terminkontrakte knapp in der Gewinnzone behaupten. Die asiatischen Aktienmärkte setzen ihre Aufwärtsbewegung den sechsten Tag in Folge fort. Angeführt wird die Region von Taiwan, wo die Papiere...