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Asien-Pazifik 2026: Gewinnwachstum von rund 20% möglich! 50% Jubiläumsrabatt bis 28.02.2026.

Die Region Asien-Pazifik bleibt ein Performance-Treiber – und rückt 2026 weiter in den Fokus der Anleger. Nach einem Wertzuwachs von +28,01% im Jahr 2024 und +20,84% im Jahr 2025 zählt […] Der Beitrag Asien-Pazifik 2026: Gewinnwachstum von rund 20% möglich! 50% Jubiläumsrabatt bis 28.02.2026. erschien zuerst auf apano bloggt. http://dlvr.it/TQfTl9

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Trotz positiver Vorgaben aus Übersee gerät der DAX-Future unter Druck, entkoppelt sich damit vom freundlichen Trend im übrigen Europa. Maßgeblich für die Schwäche im deutschen Leitindex ist das Schwergewicht SAP nach einer enttäuschenden Entwicklung im Cloudgeschäft. Eine Disruption des SAP-Geschäftsmodell an seinen Rändern durch KI-Werkzeuge erscheint uns nicht abwegig. Insgesamt herrscht eine konstruktive Stimmung im Technologiesektor, wo der Chiphersteller STMicroelectronics mit einem überraschend starken Umsatzausblick deutlich zulegt und damit den Euro Stoxx 50 stützt. In der anlaufenden Berichtssaison ist verstärkt mit einer solchen Divergenz zwischen den Indizes zu rechnen. Auch der SMI leidet unter den Zahlen von Roche. Rückenwind liefern hingegen die US-Futures, beflügelt durch nachbörsliche Kursgewinne bei Meta Platforms und Tesla. Die US-Notenbank lieferte gestern keine Störfeuer, was die Märkte unterstützte. Die asiatischen Börsen zeigen sich heute überwiegend freundlic...

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Uneinheitlich, aber mit positiven Vorzeichen im Technologiesektor, starten die europäischen Börsen in den heutigen Handelstag. Maßgebliche Unterstützung kommt vom herausragenden Ergebnisbericht des Chipausrüsters ASML. Diese Dynamik im Technologiesektor überlagert zunächst die Sorgen um die Währungsseite. Der Euro reagierte mit deutlichen Aufschlägen auf die jüngste Schwäche des US-Dollars, was für die exportorientierte Wirtschaft der Eurozone potenziell belastend wirkt. Ein zu starker Euro könnte die Inflation schneller als gewünscht drücken könnte. Diesen Punkt unterstrich EZB-Ratsmitglied Kocher am Morgen mit der Warnung, dass weitere Zinssenkungen in Erwägung gezogen werden müssten, sollte der Euro weiter aufwerten. Die Gemeinschaftswährung gab daraufhin leicht nach. Frankreichs Staatsanleihen legen zu, nachdem die dortige Regierung ein weiteres Misstrauensvotum überstanden hat. Der Fokus der Marktteilnehmer richtet sich zudem auf den Zinsentscheid der US-Notenbank am Abend. Die Fe...

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Trumps Drohungen, Zölle auf Importe aus Südkorea auf 25 Prozent anzuheben und Kanada mit 100-prozentigen Abgaben zu belegen, treiben möglicherweise ehemalige US-Partner direkt in die Arme Pekings. Die Wirkung von Trumps Drohgebärden auf die Aktienmärkte stumpft jedenfalls zunehmend ab. Asiatische Börsen verzeichnen den vierten Tag in Folge Gewinne, wobei der MSCI Asia Pacific Index in US-Dollar einen Rekordstand markiert. Trotz anfänglicher Schwäche nach der Zollankündigung schloss der südkoreanische Kospi mit einem Plus von 2,7 Prozent erstmals über der Marke von 5.000 Punkten. SK Hynix profitiert massiv von Berichten, wonach das Unternehmen als alleiniger Speicherlieferant für Microsofts eigenem neuen KI-Chip auserkoren wurde, was auch die technologielastige Rally an der Wall Street vor den „Mag 7“-Ergebnissen befeuert. Europäische Aktienfutures deuten auf eine Fortsetzung dieses Aufwärtstrends hin, wobei der S&P 500 und der Stoxx 600 weniger als ein Prozent von ihren Rekordständ...

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Die „Alles-steigt-Laune“ ist zum Wochenauftakt nach dem Knick der vergangenen Tage noch nicht gebrochen. Aktien und Kupfer legen gleichzeitig zu, was für die in unserem Jahresausblick prognostizierte zyklische Erholung spricht. Dies spiegelt sich auch in einer klaren Präferenz für Value-Aktien und Small Caps wider. Ebenso bleiben Schwellenländer gefragt. Auch Gold als klassische Absicherung kann neue Rekordhöhen erklimmen, ein eher ungewöhnliches Szenario. Drastisch gestiegenen Prämien bei Gold-Optionen deuten jedoch auf eine erhöhte Absicherungstätigkeit gegen mögliche Rückschläge hin. Drastisch gestiegenen Prämien bei Gold-Optionen deuten jedoch auf eine erhöhte Absicherungstätigkeit gegen mögliche Rückschläge hin. Erste Anzeichen von Skepsis bei Gold zeigt sich auch in der aktuellen sentix-Stimmungsumfrage unter Anlegern. Lediglich Kryptowährungen und insbesondere Öl hinken hinterher. Dabei erreicht das Preisverhältnis zwischen Öl und Gold historische Extreme. Dennoch sollten Anlege...

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Investoren reiben sich wahrscheinlich noch verwundert die Augen und fragen sich, ob es das schon mit Grönland gewesen ist. Zum Start in den europäischen Handel herrscht eine abwartende Haltung vor, während die Kurse nach dem anfänglichen Aufatmen über die Grönland-Entspannung pausieren. Das Fehlen konkreter Details zum angekündigten Rahmenabkommen zwischen Washington und Kopenhagen nährt die Sorge, dass der geopolitische Sturm lediglich aufgeschoben ist. Die USA streben in einem revidierten Verteidigungsabkommen mit Dänemark die Aufhebung jeglicher Beschränkungen für ihre militärische Präsenz auf der Insel an. Während EU-Abgeordnete zur Ratifizierung des Handelsabkommens mit den USA ansetzen, bleibt die existenzielle Bedrohung für die NATO-Struktur ein latenter Risikofaktor, was sich in den anhaltend hohen Notierungen für sichere Häfen widerspiegelt. Die Stimmung ist von einer Verschnaufpause geprägt, in der die Ergebnisse aus Davos verarbeitet werden müssen. In diesem Umfeld erfolgt e...

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Die Rückkehr zur diplomatischen Vernunft in Davos sorgt an den europäischen Märkten für ein spürbares Aufatmen. US-Präsident Donald Trump hat die Märkte mit der Ankündigung überrascht, vorerst auf die im Grönland-Konflikt angedrohten Zölle gegen europäische Partner zu verzichten. Man fragt sich allerdings, was Anleger erwartet haben. Trump greift zu immer aggressiverer Rhetorik, um den Spannungsbogen aufrechtzuerhalten und seine eigentlichen Ziele zu erreichen. Die Verständigung auf ein „Rahmenabkommen für eine zukünftige Vereinbarung“ mit der NATO und führenden europäischen Politikern wie Bundeskanzler Friedrich Merz bietet die Grundlage für eine Stabilisierung, auch wenn die konkreten Details bisher unklar sind. Diese Entwicklung verdeutlicht eine tieferliegende Marktstruktur: Scheindiversifikation. Anlageklassen wie Gold, Raumfahrt-Werte, Kryptowährungen und Seltene Erden bewegen sich derzeit im Gleichklang, da sie allesamt an den Tropf der US-Geopolitik angeschlossen sind. Für Euro...

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Die europäischen Aktienmärkte stabilisieren sich zur Wochenmitte, während die US-Futures nach zwei Tagen massiver Kursverluste leichte Zuwächse verzeichnen. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht das Weltwirtschaftsforum in Davos, wo heute US-Präsident Trump eintrifft. Seine Aussage, dass in den kommenden Tagen in Davos eine Lösung ausgearbeitet werden könnte, stoppt vorerst den Abwärtstrend. Vor seiner Abreise veröffentlichte er ein Bild, auf dem er vor einer Karte, auf der Grönland, Kanada und Venezuela mit den Sternen und Streifen verziert sind, europäische Staats- und Regierungschefs belehrt, was allerdings das Vertrauen in eine transatlantische Allianz nicht gerade stärkt. Zuvor hatte die Eskalation der Zoll-Thematik den S&P 500 für das Jahr 2026 zeitweise in die Verlustzone gedrückt. Das Marktsentiment bleibt hochgradig abhängig von der Unberechenbarkeit dieser politischen Weichenstellungen. Solange keine konkreten Ergebnisse vorliegen, fehlt die Grundlage für nachhaltig steigen...

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Die europäische Handelswoche steht unter dem massiven Druck einer neuen Stufe der transatlantischen Spannungen, da die Zollandrohungen von US-Präsident Trump im Zuge des Konflikts um Grönland eine „Sell America“-Stimmung befeuert haben. Wichtiger ist heute der massive Renditeanstieg japanischer Staatsanleihen, der global die Anleihenmärkte und damit auch die Aktien unter Druck setzt. Die Stoxx-50-Futures notieren schwächer, während die US-Futures Verluste von über einem Prozent verzeichnen. Die eigentliche Gefahr liegt nicht allein in den Handelsströmen liegt, sondern in den Kapitalflüssen. Europa fungiert als größter Financier der USA; europäische Institutionen halten enorme Bestände an US-Anleihen und Aktien, welche die US-Defizite seit Jahren stützen. Sollte Europa Kapitalmarktmaßnahmen als Antwort auf die Zölle ergreifen, würde dieser Schock die Auswirkungen der Zölle bei weitem übertreffen. Dieser Konflikt um Grönland hat die transatlantische Allianz in eine Krise gestürzt, währen...

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Zum Start in die neue Handelswoche stehen die europäischen Aktienmärkte massiv unter dem Eindruck einer neuen handelspolitischen Eskalation. Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, zehnprozentige Zusatzzölle auf Importe aus mehreren europäischen Ländern zu erheben, um den Verkauf von Grönland an die USA zu erzwingen, löst eine deutliche Flucht aus Risikoanlagen aus. Wir beobachten, dass insbesondere der Automobil- und Ersatzteilsektor mit Abschlägen von über sieben Prozent die Hauptlast trägt. Auch Technologieaktien wie ASML geben deutlich nach. Das im letzten Jahr mühsam ausgehandelte Handelsabkommen zwischen der EU und den USA steht damit vor dem Scheitern, da führende Fraktionen im EU-Parlament bereits eine Aussetzung der Ratifizierung fordern. Während Rüstungswerte wie Rheinmetall als defensiver Gegenpol gesucht bleiben, rutschen die Futures auf den S&P 500 um ein Prozent ab. Wir werten diese Entwicklung als Rückkehr des globalen geopolitischen Risikos, das von den Markt...

Experten-Webinar: Kapitalmarkt-Chancen im Jahr 2026

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Die Finanzmärkte haben ein bewegtes Jahr hinter sich: Inflations- und Zinssorgen prägen weiterhin die Schlagzeilen, während geopolitische Spannungen, Energie- und Handelsthemen für zusätzliche Unsicherheit sorgen. Gleichzeitig zeigen sich an den Kapitalmärkten immer wieder erstaunliche Stabilität und neue Chancen – sei es durch Innovation, strukturelles Wachstum oder die Rückkehr attraktiver Zinsniveaus. Wie wird es im Jahr 2026 weitergehen? Wo liegen die Risiken, und vor allem, wo bieten sich Ihnen Chancen – gerade in der aktuellen Zeit? apano-Geschäftsführer Markus Sievers und Fondsmanager Christof Schmidbauer geben Ihnen im exklusiven Experten-Webinar ihre Einschätzungen zu den Kapitalmärkten, ordnen aktuelle Entwicklungen ein und zeigen auf, welche Chancen sich daraus ergeben können. Sehen Sie sich jetzt kostenfrei die Aufzeichnung an! Weitere Informationen zu apano Investments und die Möglichkeit, kostenfrei und unverbindlich Ihr Informationspaket anzufordern, finden Sie u...

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Europa startet mit kleinen Verlusten in den Tag. Die heute früh vorhandene leichte Abgabebereitschaft ist daran ablesbar, dass 32 der 50 ESX-Werte Verluste aufweisen und diese sich zudem auf nahezu alle STXE-Sektoren erstrecken. Lediglich Versorger, Energie und Gesundheit legen leicht zu. Stärkster Wert im STXE 50 ist mit +5,6% Novo Nordisk, angetrieben von diversen Kaufempfehlungen. Als Thema sind erneut Rüstungsaktien gesucht. Unter besonderem Druck stehen hingegen Luxusgüterhersteller. Hier wird als Begründung angeführt, dass steigende Beschaffungskosten für Gold die Gewinnmarge schmälern dürften. Das belastet insbesondere Richemont, der Schweizer Schmuck-, Uhren- und Bekleidungshersteller stand deshalb bereits schon gestern unter Druck und hat seit vorgestern Abend mittlerweile über 6% verloren. Erfreulicher verlief der Handel heute früh Asien. Nach Abschluss eines Handelsdeals zwischen den USA und Taiwan - die Zölle werden von 20 auf 15% gesenkt - legten insbesondere die Halbl...

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Die europäischen Aktienmärkte dürften am Donnerstag leicht zulegen. Deutlicher Rückenwind kommt von den exzellenten Quartalszahlen des taiwanischen Chip-Riesen TSMC. Besonders die niederländische ASML profitiert, da das Unternehmen rund 16,7 Prozent seines Umsatzes durch TSMC generiert und mit einer Gewichtung von fast 10 Prozent den Eurostoxx 50 maßgeblich beeinflusst. Neben der Technologie rückt der Luxussektor in den Fokus: Richemont überzeugt mit starken Umsatzzahlen für das dritte Quartal, was den Schweizer SMI und insbesondere den französischen CAC 40 stützen sollte, der zu 13,6 Prozent durch Luxusgüterwerte gewichtet ist. Parallel dazu sorgt eine spürbare Deeskalation in der US-Außenpolitik für Entspannung an den Weltmärkten. Präsident Donald Trump signalisierte, dass er vorerst von Militärschlägen gegen den Iran absieht, da das Vorgehen gegen Demonstranten dort nachgelassen habe. Gleichzeitig positioniert sich Trump in der Ukraine-Frage neu und bezeichnete Wolodymyr Selenskyj a...

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Die europäischen Märkte zeigen sich zur Wochenmitte stabil, während asiatische Indizes ihre westlichen Pendants weiterhin deutlich abhängen. Wir sehen eine Fortsetzung der Tendenz, in der besonders Japan die globale Rallye anführt, während Europa kaum Bewegung zeigt. Gleichzeitig hat die Rally bei Metallen massiv an Breite gewonnen. Neben den Edelmetallen zeigen sich Industriemetalle wie Kupfer und Zinn in Rekordlaune. Die jüngsten Angriffe der Trump-Administration auf die Unabhängigkeit der Federal Reserve sowie die Ermittlungen gegen Jerome Powell haben das Vertrauen in klassische Fiat-Währungen erschüttert. Zwar hat sich die unmittelbare Nervosität nach dem US-Inflationsbericht etwas gelegt, doch die Daten zeigten, dass die Preisbelastung für Konsumenten trotz nominaler Abkühlung hoch bleibt. Dies zementiert unsere Erwartung, dass die US-Notenbank ihren Lockerungszyklus in diesem Monat pausieren wird. In diesem Umfeld rücken Geopolitik und die Kontrolle über Ressourcen, verstärkt du...

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An den europäischen Märkten herrscht vor dem heutigen US-Inflationsbericht eine uneinheitliche Tendenz, während die US-Futures leicht ins Minus drehen. Wir blicken auf einen Tag, an dem die US-Verbraucherpreise im Fokus stehen, wobei eine Inflationsrate von 2,7 Prozent erwartet wird. Damit bleibt die Teuerung hartnäckig über dem Zielwert der Federal Reserve. Die Marktstimmung wird zudem von zwei großen Makrothemen bestimmt: der Debatte um die Unabhängigkeit der US-Notenbank und der politischen Unsicherheit in Japan. Donald Trump verschärft die geopolitische Lage durch die Ankündigung eines 25-prozentigen Zolls auf Waren aus Ländern, die weiterhin Geschäfte mit dem Iran tätigen. Diese Maßnahme gefährdet den Handelsfrieden mit China, dem größten Abnehmer iranischen Öls. Trotz der Attacken auf die Fed-Unabhängigkeit und der Vorladungen gegen Jerome Powell zeigt sich der US-Aktienmarkt resilient. Investoren nutzen Rücksetzer konsequent für Zukäufe, auch wenn die Bewertungen hoch sind. In E...

10 Jahre erfolgreich. Der ETF-basierte Aktienfonds apano Global Systematik (WKN: A14UWW)

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Vielfach ausgezeichnet, alle Herausforderungen und Krisen gemeistert und Zufriedenheit bei privaten und institutionellen Kunden: Der ETF-basierte Aktienfonds mit Wertsicherungskonzept apano Global Systematik (WKN: A14UWW) kombiniert Dynamik mit Absicherung und feiert in diesen Tagen seinen 10. Geburtstag. Über +52,2% Wertzuwachs seit Handelsstart und +7,4% im Jahr 2025 – das sind Ergebnisse, die für sich sprechen (Stand: 31.12.2025). Und das bei einer Schwankungsbreite, die nur etwa halb so hoch ist, wie bei klassischen Aktienfonds bzw. Aktienmärkten. Der apano Global Systematik beweist, dass sich attraktive Renditechancen und aktives Risikomanagement sehr gut verbinden lassen. Die vielen zufriedenen Anleger konnten auch in unruhigen Marktphasen ruhig schlafen, denn erfahrene Experten haben sich systematisch um ihr investiertes Kapital gekümmert. Informationen aus 1. Hand in der Webinar-Aufzeichnung: Warum ist der Fonds auch in Zukunft genau das richtige Investment für Sie und...

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Der Start in die neue Handelswoche erfolgt an den europäischen Märkten mit negativem Vorzeichen. Die Nachricht über Grand-Jury-Vorladungen des US-Justizministeriums gegen Fed-Chef Jerome Powell sorgt für einen Rückgang der US-Aktien-Futures und belastet den US-Dollar. Dieser institutionelle Konflikt weckt Zweifel an der Unabhängigkeit der Federal Reserve und befeuert eine „Sell America“-Stimmung. Das Narrativ der De-Dollarisierung gewinnt an Gewicht, da die sprunghafte US-Politik das Interesse an Alternativen zu US-Anlagen verstärkt. Ein historischer Wendepunkt zeigt sich im globalen Kapitalfluss: China hat die USA bei den Auslandsinvestitionen im ersten Halbjahr 2025 erstmals überholt. Global steigen die Renditen, da solide US-Arbeitsmarktdaten die Argumente für schnelle Zinssenkungen schwächen. Zusätzlich rückt der US-Inflationsbericht am Dienstag in den Fokus, bei dem eine Beschleunigung der Kernrate erwartet wird. Die Zunahme der Rohölpreise infolge der Unruhen im Iran entzieht den...

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dem S&P 500 ging gestern im Handelsverlauf die Luft aus. Nach Erreichen eines neuen Allzeithochs von 6964 Punkten gegen 18.30h (MEZ) setzten Gewinnmitnahmen ein, im Zuge derer er ca. 0,6% nachgab. Unter den Schwergewichten standen Meta Platforms und JPMorgan unter größerem Abgabedruck, auffallend aber waren insbesondere die recht hohen Verluste im zuvor tagelang favorisierten Industriesektor. Hier büßten Caterpillar 4,3% ein, Union Pacific 3,9% und die Rüstungshersteller Lockheed Martin und Northrop Grumman ca. 5%. Bei Letzteren hatte Trumps Forderung belastet, dass er US-Unternehmen des Verteidigungssektors vorerst nicht mehr erlauben würde, Liquidität für Aktienrückkäufe und Dividendenerhöhungen zu verwenden. Auch Low Vola Branchen wie der Immobiliensektor und Energieversorger zeigten sich lustlos. Freundlich hingegen präsentierten sich Unternehmen aus dem Biotechnologiesektor und auch der Nebenwerteindex Russell 2000 schloss stabil. Asien schloss sich dem Trend zu Gewinnmitn...

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nachdem die wichtigsten Weltbörsen gestern auf neue Allzeithochs kletterten, setzen heute früh tendenziell leichte Gewinnmitnahmen ein. So gaben in Japan und Südkorea die in den letzten Tagen stark gesuchten Rüstungswerte wie Kawasaki Heavy Industries und Hanwha Aerospace ca. 2% nach. Südkoreas KOSPI erklomm trotzdem dank des weiter stürmisch steigenden Aktienkurses von South Korean Hyundai Motors ein neues Rekordhoch, während sich der Small-Cap Index Kosdaq etwas schwächer präsentierte. Australiens ASX/S&P 200 legte marginal zu, was vor allem an den niedriger als erwartet ausgefallenen Inflationsdaten lag: der Verbraucherpreisindex stieg im November um 3,4%, von Reuters befragte Analysten hatten +3,7% erwartet. Der Preis für amerikanisches Rohöl (WTI) fiel über Nacht um 1,3%. Auslöser war eine Ankündigung von Donald Trump, dass Venezuela zwischen 30-50 Mio Barrel Öl in die USA verschiffen würden, was bedeutet, dass das weltweite Angebot steigt. Anders als in Asien legen in Eur...

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Heiligt der Zweck die Mittel? Die überfallartige Festnahme des hoch umstrittenen venezolanischen Präsidenten Maduro löst kontroverse Diskussionen aus. Die Kapitalmärkte reagieren heute früh recht entspannt. Die Risk off - Indikatoren Gold und USD legen leicht zu, die globalen Aktien als Risk on - Indikatoren aber ebenso. Etwas leichter zeigt sich der Ölpreis. Das hängt wohl damit zusammen, dass perspektivisch ein Ende des von den USA über Venezuela verhängten Ölembargos winkt und damit das globale Angebot steigen wird. In Fernost sind die Aktienindizes heute früh erneut kräftig angezogen. Wir haben am Freitag das Gewicht in der Region leicht erhöht. Viele institutionelle Investoren glauben, dass Asien 2026 einen guten Lauf haben wird. Der japanische Topix beendete den Handel auf Allzeithoch, der Nikkei knapp darunter. Favorisiert waren Unternehmen der Schwermetall- und Rüstungsindustrie wie Mitsubishi Heavy Industries und Kawasaki Heavy Industries. Erneut auf Allzeithoch schloss auch S...

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Wir starten verhalten, aber mit einer klaren Tendenz in das neue Börsenjahr 2026. Während die europäischen Aktienmärkte am Morgen eine uneinheitliche Richtung einschlugen, blicken wir auf einen äußerst dynamischen Handelsauftakt in Asien. Die Stimmung in Fernost wird maßgeblich von einer neuen Welle des Optimismus im Bereich der künstlichen Intelligenz getragen, die auch die US-Futures stützt, während wir für Europa aufgrund technischer Verzerrungen durch den geschlossenen Eurex-Handel am Silvestertag noch kein einheitliches Bild sehen. In Europa richten sich die Blicke heute vor allem auf die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe, die erste Hinweise auf die wirtschaftliche Verfassung im neuen Jahr liefern werden. In Asien dominiert heute eine regelrechte KI-Euphorie das Geschehen. Der Hang Seng kletterte um fast drei Prozent, angeführt von einem spektakulären Debüt des KI-Chipdesigners Shanghai Biren Technology, dessen Aktienkurs sich in der ersten Handelssitzung me...